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AGUS Markgräflerland e.V.
 
Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V.
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"Beteiligung"/"Partizipation" = TeilNAHME! - Wo, wie, wann, wieviel, wie teuer - wieviel wert?

AUSGEWÄHLTER ARTIKEL


BĂśCHER:
* Gerd Leipold & Walter Sittler,
sagas-produktionen.de: Zeit, sich einzumischen
* Brigitte GeiĂźel, campus.de, Kritische BĂĽrger: Gefahr oder Ressource fĂĽr die Demokratie?
* fischerverlage.de: Bienendemokratie von Thomas Seeley
* labkultur.tv: BĂśRGERINITIATIVENGENERATOR/BIG

August 2013, 'Arbeitsgruppe Bürgerbeteiligung' des deutschen Städetages, Arbeitspapier: staedtetag.de: Nennung von Rahmenbedingungen & Chancen der Weiterentwicklung einer umfassenden kommunalen Beteiligungskultur jenseits einzelner Modellprojekte. Leitgedanken:
- Partizipation als zentrales Element kommunaler Demokratie & integrierter Stadtentwicklung
- Weiterentwicklung der kommunalen Beteiligungskultur zur Legitimation & breiten Akzeptanz von Planungen & Entscheidungen
- Aktivierung aller gesellschaftlichen Gruppen, Chancengleichheit bei der Beteiligung
- Qualitätsstandards für Beteiligungsprozesse

* BürgerInnen: Basislager der Wissenschaft?! (deutschlandfunk.de, 11.4.014) // Buch, Peter Finke: oekom.de: Citizen Science - Das unterschätzte Wissen der Laien

* Über's Geld (mit)bestimmen (-> 'Cashflow')- die KönigInnendisziplin! de.wikipedia.org: Bürgerhaushalt // buergerhaushalt.org
** Jede Menge Beispiele! Freiburg // OsnabrĂĽck // Stuttgart // Trier
* Hoppla, moinmoin, Friesland! liquid-friesland.de

* European Union Open Data Portal (open-data.europa.eu) - Zentraler Zugang zu weiterverwendbaren Daten von Bund, Ländern und Kommunen (govdata.de)
* politik.de: 'Das Beteiligungsportal'
* wegweiser bĂĽrgergesellschaft.de
* dradio.de: Aus Kultur und Sozialwissenschaften; 20.6.013: Parteien in der Krise - Zukunft der Demokratie: "Postdemokratie? Wähler und Wählerinnen sind nicht mehr wirklich diejenigen, die demokratische Politik bestimmen? ... Eine Lösung sehen die Wissenschaftler in stärkerer Bürgerbeteiligung. ..."
- selbe Sendung: Faszination der Macht: " ... Eine Erosion von Macht ... vor allem in den politischen Institutionen der westlichen Demokratien .... Der Normalzustand der Politik unter den Bedingungen der Globalisierung sei eher die Ohnmacht politischer Akteure, nicht etwa ihre MachtfĂĽlle.

Zunehmend verliere Politik ihre Gestaltungsmacht an eine immer größere Zahl weiterer Mitspieler, an internationale Organisationen, Wirtschaftsakteure, transnationale Unternehmen. Zudem werde Politik zunehmend von vermeintlichen Sachzwängen bestimmt. ... Wir haben einen immer breiter werdenden Rucksack, den wir als Entscheidungsdefizite mit uns schleppen, der uns aber auch in die Lage versetzt, keine wirklichen Vorstellungen über Zukunft mehr zu haben. & das ist eine der gefährlichsten Entwicklungen, die uns treiben. Es gab diesen Ausspruch von Helmut Schmidt, wer Visionen hat, solle zum Arzt gehen. Den hat er mittlerweile relativiert, gerade im Gegenteil, vor dem Hintergrund der Notwendigkeit, Entscheidungen zu treffen & auch Macht auszuüben, bräuchten wir mehr als je zuvor Vorstellungen darüber, wohin diese Gesellschaften sich entwickeln wollen & welche Art von notwendigen Entscheidungen dafür unbedingt gebraucht werden ..."

* Institut für Demokratieforschung, Georg-August-Universität Göttingen, demokratie-goettingen.de, Blog, 25.7.013: Fallstricke der Beteiligungsdebatte
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