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AGUS Markgräflerland e.V.
 
Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V.
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FlÀchenMANAGEMENT statt FlÀchenFRASS & Kirchturmpolitik!

Nachhaltigkeit & Kooperation fĂŒr Landschaft, landwirtschaftliche NutzflĂ€chen, NaturrĂ€ume: FlĂ€chen sparen, retten, TEILEN!

AUSGEWÄHLTER ARTIKEL


REGIONALPLAN sĂŒdlicher Oberrhein?
"Gesamtfortschreibung"!

Bild Bis 2. JUNI 2016: region-suedlicher-oberrhein.de: Unterlagen zweiter Offenlage-Entwurf einschließlich Dokumentation des bisherigen Verfahrens
-> Online-Beteiligungsportal

Januar 2014: bund-rvso.de: Gemeinsame Stellungnahme von BUND, LNV, NABU & Schwarzwaldverein

Mehr? -> Arbeitsgemeinschaft FlĂ€chennutzungsplan MĂŒllheim bzw. Arbeitskreis FlĂ€chennutzung
Siehe auch: unsere Seite 'BÖDEN'

8.2.2014, SULZBURG: Erneut hitzige Debatte um GrĂŒnzug
30.1., MÜLLHEIM, verlagshaus-jaumann.de: GrĂŒnzug: Gemeinderat & Ortschaftsrat Niederweiler uneins // 31.1., Der Generationenkonflikt im Gemeinderat... oder der Konflikt zwischen NutznießerInnen von Bebauungen & den Anderen?
BLHV, 1.2.013: blhv.de: Landverbrauch zĂŒgeln // 14.2.014: FlĂ€chenverknappung entgegentreten
30.1., BUGGINGEN, der 2. Vorsitzende des regionalen 'Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverbands' (BLHV): 'ein ungesunder Wettbewerb' // LESERBRIEF, 14.2.: Zweifel sind angebracht
29.1., MÜLLHEIM: Beschlussvorlage fĂŒr gemeinsame Sitzung Ortschaftsrat Niederweiler mit Gemeinderat (→ download)
- 28.1.: Verschiebung der GrĂŒnzĂŒge
24.1., LESERBRIEF: Der Wachstumsgedanke muss hinterfragt werden
23.1., MÜNSTERTAL: ... stĂ¶ĂŸt auf Zustimmung - das es das gibt?
17.1.: Landwirte beklagen Landverbrauch
11.1., Maßgeblich fĂŒr die kommende Entwicklung:
'... GrĂŒnzĂ€suren sind wertvolle FlĂ€chen fĂŒr die Ökologie, das Klima des Landstrichs & die Erholung der Menschen: hier darf grundsĂ€tzlich erst einmal nicht gebaut & nichts verĂ€ndert werden. Doch selbst vor diesen Gebieten macht der FlĂ€chenfraß nicht halt: In sieben FĂ€llen sind GrĂŒnzĂ€suren im neuen Regionalplan ganz entfallen ... GrĂŒnzĂŒge sind zwar oft genauso wertvoll, doch sie aufzuheben, scheint weniger kompliziert: Das Protokoll der Verbandsversammlung vom 18. Juli 013 vermerkt, dass nach intensiver Intervention der BĂŒrgermeister in 150 GesprĂ€chen nicht weniger als 730 Hektar GrĂŒnzugsflĂ€che zurĂŒckgenommen worden seien, ĂŒbertragen auf ein beliebtes Maß wĂ€ren das 1022 Fußballfelder, die potenziell als EntwicklungsflĂ€che fĂŒr WohnhĂ€user, BĂŒros oder Fabriken bereitstehen. Nahezu jeder dritte BĂŒrgermeister hatte außerdem schon damals durchgesetzt, dass fĂŒr seine Gemeinde eine 'verstĂ€rkte SiedlungstĂ€tigkeit (Wohnen oder Gewerbe)' in den Plan hineingeschrieben wird; das erleichtert im Fall von konkreteren Vorhaben spĂ€ter den Zugriff auf die gewĂŒnschten FlĂ€chen ...'
- STAUFEN-GRUNERN: 'Nicht nachvollziehbar': '... Vetterleswirtschaft ...'?
8.1., SULZBURG: Bebauung ermöglichen // LESERBRIEF: Befangenheit liegt vor



2013,
30.12.: Auch Schrumpfen will gelernt sein - Gemeinden in SĂŒdbaden fĂŒhlen sich benachteiligt
23.11., HEITERSHEIM: Neue Achse, quergedacht
15.11., ENDINGEN: Unser Wachstum ist Kannibalismus // HARTHEIM wehrt sich - gegen neue Kiesgruben

21.9.: OFFENLAGE: region-suedlicher-oberrhein.de // Mitsprache bis Weihnachten
7.12.: Unsere Einwendungen:
* Keine Ausweisung von Fahrradnetzen/ -korridoren etc. erfolgt
* Ergebnisse Regionale Klimaanalyse SĂŒdlicher Oberrhein REKLISO nicht eingearbeitet
* Trinkwasserbrunnen nicht eingezeichnet
* bestehende Vorranggebiete fĂŒr Hochwasservorsorge nicht eingearbeitet, dto.
* aktuelle FlĂ€chennutzungsplansituationen (beispielsweise MĂŒ1/ MĂŒllheim-Niederweiler)
* Massiven Wegfall von GrĂŒnzĂ€suren korrigieren zugunsten deren Erhaltung zur Vermeidung bandartiger Siedlungsstrukturen & Offenhaltung der 'himmlischen' Landschaft (beispielsweise zwischen MĂŒllheim & MĂŒllheim/Niederweiler, MĂŒllheim/Niederweiler & Badenweiler/Oberweiler, Badenweiler/Oberweiler & Badenweiler/Schweighof)
- und noch eine ErgÀnzung am 25.1.:
* Wir sind der Meinung, dass zwischen MĂŒllheim & Niederweiler ein Wildwegekorridor ausgewiesen und eingerichtet werden sollte: Unseres Erachtens ist diese Passage in Nord-SĂŒd-Richtung von großer Bedeutung fĂŒr die Wildwanderung in der Vorbergzone, damit das Wild nicht in seinen Wanderungsbewegungen eingeschrĂ€nkt wird & nach Westen ausweichen muss, womöglich die Stadt MĂŒllheim umrunden, oder weiter nach Osten in das Klemmbachtal, in die höher gelegene Topographie. Die L 131 zwischen Mh & Oberweiler (& die "Weilertalstrasse" zw. Mh & Nwlr.) sollten entsprechend barrierefreier ausgestaltet werden.
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