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Zu-Fuß-Gehen: Einfachste, billigste, (normalerweise...) gesĂŒndeste natĂŒrlichste & unmittelbarste menschliche Fortbewegung!

Sie sollten selbstsicher auftreten & gleichzeitig auf Ihre Sicherheit achten!

Auch FussgÀngerInnen haben eine Lobby!

-> fussverkehrsstrategie.de



-> weg-mit-den-barrieren.de

--> unsere interaktive Seite Fuß- & Rad-ErLEBEN!

Bild ---> 'ÖPNV-ErLEBEN'!

* senioren-sicher-mobil.de: Tipps fĂŒr FußgĂ€ngerinnen & FußgĂ€nger
* zu-fuss-zur-schule.de
* schulwegplaene.de

Unterschreiben auch Sie die Internationale Charta fĂŒr das Gehen?

* zukunft-mobilitaet.net: Vergleich unterschiedlicher FlÀcheninanspruchnahmen nach Verkehrsarten (pro Person)

* fuss-ev.de: Fachverband Fußverkehr Deutschland: '... seit ĂŒber 25 Jahren vertreten wir die Interessen der FußgĂ€nger in Deutschland. Wir setzen uns fĂŒr eine enge Kooperation aller Verkehrsmittel des Umweltverbundes ein: FußgĂ€nger, Radfahrer & die Benutzer von Bussen & Bahnen - & damit fĂŒr nachhaltige MobilitĂ€t im Nahverkehr.'
-> gehwege-frei.de: Warum wir gegen Autos auf Gehwegen sind
* walk-space.at, 'Österreichischer Verein fĂŒr FußgĂ€ngerInnen': '... Zufußgehen als integrierter Bestandteil des Gesamtverkehrs soll jene Wichtigkeit erlangen, die in einer mobilen Gesellschaft notwendig ist. ...'
-> MASTERPLAN GEHEN - FUSSVERKEHR!
- FußgĂ€ngerInnencheck fĂŒr StĂ€dte & Gemeinden

* mobilogisch.de: Zeitschrift fĂŒr Ökologie, Politik & Bewegung

* pedestrians-europe.org: 'Federation of European Pedestrians Association'/'Vereinigung europÀischer FussgÀngerInnenverbÀnde'
- pedestrians-int.org: 'International Federation of Pedestrians'/'Internationale FussgÀngerInnen-Vereinigung'

* walk21.com: 'Walking Forward in the 21st Century'/'Internationale Konferenzen zum Gehen & nachhaltigen StÀdten'!
2013? MÜNCHEN! -> walk21munich.de
2014? SYDNEY! -> walk21munich.de
2015? WIEN! walk21vienna.com

2016,
9.4., BADENWEILER/SEHRINGEN: GehwegverlÀngerung auf Wunschliste
30.3., BAD KROZINGEN: FußgĂ€nger brauchen mehr Raum

2015
10.12., BAD KROZINGEN: FußgĂ€ngerzone ist nicht gleich FußgĂ€ngerzone
10.1., BASEL: Neues Verkehrskonzept im Zentrum ('Mehr Platz fĂŒr FußgĂ€nger')

2014
9.9., VCD-StĂ€dtecheck: vcd.org: Wie sicher sind FußgĂ€ngerinnen & FußgĂ€nger unterwegs?
- StĂ€dte mĂŒssen mehr fĂŒr FußgĂ€nger-Sicherheit tun
- FußgĂ€nger leben gefĂ€hrlich
12.5., BASEL-BIRSFELDEN: Das trinationale Spaziergangsfestival - ein Erlebnisbericht
» mehr lesen ...

Stadtfairkehr: FußgĂ€ngerInnen stören nur?

Lange Zeit setzten Stadtplaner einseitig auf motorisierte MobilitĂ€t: Stadtentwicklung wurde gleichbedeutend mit immer mehr, immer breiteren Straßen. Das musste zu Lasten der FussgĂ€nger gehen.
* FußgĂ€nger in Dortmund (und andernorts) werden systematisch benachteiligt. Der VCD will dies Ă€ndern.
* Keinerlei AnsÀtze zum Umdenken dagegen im "Land der unbegrenzten Möglichkeiten", dem Auto-freundlichsten Staat der Welt. Hier ist der FussgÀnger ein unbekanntes Objekt, wie in diesem USA-Reisebericht eines Jugendlichen beschrieben.

Es gibt auch positive Beispiele!

Bild * Die Stadt Lingen hat ein Konzeptpapier herausgegeben: Hier zum herunterladen (→ download)

* Klare Planungsvorgaben: FussgÀnger-Konzeption der Stadt Neuss

* Kopenhagen gilt als besonders lebenswerte Stadt, gerade wegen der besonderen BerĂŒcksichtigung der FussgĂ€nger: ein Film dazu gefĂ€lllig?

'UN Global Road Safety Week'?

2013 vom 6.-12.5., '2. UNO/Weltgesundheitsorganisations-Woche fĂŒr Sicherheit auf den Straßen der Welt':
'FĂŒr die Sicherheit von FussgĂ€ngerInnen!
- who.int

* walk-space.at, Aktionstage in Niederösterreich: 'Gehen ist ein Genuss'!

'Promenadologie'?

14.6.015, 'Querfeldein denken mit Lucius Burckhardt': Von der Urbanismuskritik zur Spaziergangswissenschaft
21.6.: Wer war Lucius Burckhardt?
28.6.: Radioaufnahmen & GesprÀche 1973-1989-1990

Kampagne 'Tempo 30 - FĂŒr mehr Leben!'
GesĂŒnder, Leiser, Schöner, Sicherer! - Nachhaltiger!

-> tempo30.vcd.org
--> Hier Unterschreiben!

-> de.30kmh.eu: EU-BĂŒrgerinitiave

QUERE Zebrastreifen?!

tagesanzeiger.ch, 17. Dezember 2012:
Der Schweizer Architekturprofessor Justus Dahinden:
"Die heutigen ... LĂ€ngsstreifen motivieren Autofahrer zur Bewegung und nicht zum Bremsen. Genau umgekehrt verhalte es sich fĂŒr FussgĂ€nger. Die heutige LĂ€ngsmarkierung irritiert vor allem Kinder - sie haben die Tendenz zum HĂŒpfen von Streifen zu Streifen."
Eigentlich ganz logisch, oder?

Kreisverkehre - nur mit Querungshilfen sicher!

Bild Kreisel Werderstraße MĂŒllheimBeim Ausfahren aus dem Kreisverkehr muss der Vorrang der FußgĂ€nger beachtet werden, beim Einfahren in den Kreisverkehr dagegen nicht.
Radfahrer auf Radwegen haben hingegen auch Vorrang vor einfahrenden Fahrzeugen, es sei denn, sie sind durch Verkehrszeichen untergeordnet. Diese unterschiedlichen Vorrangregelungen fĂŒhren aus Unwissenheit in der Praxis oftmals zu Konfliktsituationen. Daher empfiehlt der ADAC, innerorts grundsĂ€tzlich an allen Armen des Kreisverkehrs FußgĂ€ngerĂŒberwege (Zebrastreifen) anzulegen. Das stellt eine rechtlich eindeutige Regelung dar und beseitigt die potenzielle Gefahrenquelle.

Demographischer Wandel? LÀngst RealitÀt!
→ Gehwege mĂŒssen viel breiter sein!

Bild Laut den "Empfehlungen fĂŒr FußgĂ€ngerverkehrsanlagen - EFA 2002" der FORSCHUNGSGESELLSCHAFT FÜR STRASSEN- UND VERKEHRSWESEN mĂŒssen Seitenwege neben Autofahrbahnen mindestens 2.5 m breit sein. Es wird dabei davon ausgegangen, dass es einerseits einen kleinen Sicherheitsabstand (50 cm) zur Fahrbahn geben muss und dass andererseits der Gehweg so breit sein sollte, dass sich zwei FussgĂ€nger bequem begegnen können.

Bild Ein Rollator typischer Bauart ist 60 cm breit.In der RealitĂ€t sieht es - insbesondere in historischen Strassen - oft ganz anders aus: Hier sind Gehwege hĂ€ufig wesentlich schmaler, teils, weil die Gesamtbreite der Straße sonst einen Verkehr in beide Richtungen gar nicht zuließe, teils, weil man zusĂ€tzlichen Straßenraum fĂŒr ParkplĂ€tze auf Kosten der Gehwege geschaffen hat.
Heute gilt es die SĂŒnden der Vergangenheit zu kurieren oder doch zumindest, Abhilfe zu schaffen. Gehwege mit Engstellen, die das Passieren von RollstĂŒhlen (Breite 80 cm) oder Rollatoren (Breite 60 cm) nicht zulassen, sollten unbedingt umgebaut werden. Eine Mindestbreite von 1m ist nicht zu viel verlangt. Im Zweifelsfalle muss eine ehemals zweispurige Straße zu einer Einbahnstrasse umgebaut werden. BewegungseingeschrĂ€nkten Menschen das Recht auf MobilitĂ€t einzuschrĂ€nken, das geht gar nicht!

WANDERN? - 'Der Weg ist das Ziel'!

* naturpark-suedschwarzwald.de: Wandern im Schwarzwald
- kraeuter-regio.de: Bauerngartenroute
* s-line.de: Jakobswege in SĂŒddeutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien & Portugal
* swv-muellheim-badenweiler.de: Schwarzwaldverein MĂŒllheim-Badenweiler
* wanderbares-deutschland.de
* wutachschlucht.de: Das Ferien- & Wanderparadies im Hochschwarzwald