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Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V. Schriftgrösse: klein / normal / gross

de.wikipedia.org: Nachhaltigkeit bedeutet ...

-> 'Nachhaltige Entwicklung'
- BNE/'Bildung fĂĽr nachhaltige Entwicklung'?
--> unsere Seite UNSWELT & RESSOURCEN > (Umwelt)BILDUNG!

Neu November: forschdb.verwaltung.uni-freiburg.de: Oberrheinischer Cluster fĂĽr Nachhaltigkeitsforschung!

* nachhaltigkeit.info
* nachhaltigkeitstage-bw.de
* nachhaltigleben.de

* sustainablecities.net: 'our cities are our future'
* sustainablecitiescollective.com
* rfsc.eu: Reference Framework for European Sustainable Cities

25. bis 27.9.015: 'UNO Weltkonferenz fĂĽr nachhaltige Entwicklung'!

-> un.org
--> sustainabledevelopment.un.org: Transforming our world: the 2030 Agenda for Sustainable Development

26.9.: FĂĽr eine Welt ohne Elend
- "Aus der Vergangenheit ein StĂĽck weit gelernt"
- Mahner vor der UNO

2015,
BZ-Dossier 'Nachhaltigkeit- fĂĽr die eine Welt'
7.3.: Der Blick aufs ganze System // leistungszentrum-nachhaltigkeit.de
(24.12.014: Land fördert Zusammenarbeit von Fraunhofer & Uni Freiburg)

Januar, Themenwoche Nachhaltig Wirtschaften, deutschlandfunk.de:
7.: Manchmal nur schöner Schein
6.: Zukunft der nachhaltigen Mobilität
5.: Wie gut sind Siegel fĂĽr Nachhaltigkeit?

19.8.2014: #WorldOvershootDay!

#WELTERSCHĂ–PFUNGSTAG!
Die Menschheit (WIR!) hat (HABEN!) ihre (UNSERE!) Rohstoffe fĂĽr 2014 verbraucht: taz.de // welt.de
-> de.wikipedia.org
Von facebook, @Europäische Energiewende:
"... Jedes Jahr ein wenig früher: 2013 am 20.8., 1993 am 21.Oktober(!!!). Die Menschheit (WIR!) lebt weit über ihre Verhältnisse; der Planet (UNSWELT!) leidet an Übernutzung. Die Menschen verbrauchen innerhalb von acht Monaten die Kapazität der globalen Ressourcen eines ganzen Jahres. Die bittere Ironie ist: die ärmeren Länder sind am wenigsten für die Übernutzung des Planeten verantwortlich, leiden aber am stärksten unter den Folgen. - Um der Bedrohung zu begegnen, fordert der WWF, den Anteil erneuerbarer Energien bis 2030 global auf mindestens 40 % zu steigern, Waldvernichtung zu stoppen, Ökolandbau zu betreiben & den Artenschwund aufzuhalten. Generell müssten Produktionsweisen & Konsumgewohnheiten der Menschheit nachhaltiger & umweltfreundlicher werden. OEKOLOGISCHER WIRTSCHAFTSWANDEL ist a MUST DO..."
Mit anderen Worten: Fünf nach Zwölf für TRANSFORMATION & TRANSITION!

'Gleichgewichte'?

Dezember 012, Serie im Deutschlandfunk:
25.: Anfänge
26.: Meere
30.: Zivilisationen

Fluch & Segen des Wachstums?!

15.1.013: ... Die Abgeordneten der parteiübergreifenden Kommission wissen, dass die Wachstumsraten in den alten Industrieländern sinken, auch in Deutschland. Waren in den 1960er- und 1970er-Jahren vier Prozent jährlicher Zuwachs keine Seltenheit, können wir heute froh sein, wenn 1,5 Prozent hinzukommen. Das hat Konsequenzen: Bei weniger Zuwachs ist auch weniger zu verteilen.
... lebt auch Deutschland permanent über seine Verhältnisse, indem es der Natur zu viele Rohstoffe entnimmt und zu große Abfallmengen aufbürdet, etwa in Form des klimaschädlichen Kohlendioxids.
... Einig sind sich Koalition und Opposition aber darin, dass Wirtschaftswachstum kein Selbstzweck mehr sein darf. ...

* oekom.de, Tim Jackson: Wohlstand ohne Wachstum
* campus.de, Reiner Klingholz: Sklaven des Wachstums - die Geschichte einer Befreiung

Vergessen? - 'Die Grenzen des Wachstums'!

Bild 6.3.014: Umweltverschmutzung in China: Die Grenzen des Wachstums

de.wikipedia.org:
1972 veröffentlicht, vor 40(!) Jahren!
2004 ein Update, Grafik hier rechts:
"Die Studie von 2004 geht auch auf die Entwicklung von 1972 bis 2002 ein und beschreibt unter anderem
* eine Zunahme des sozialen Gefälles (20 % der Erdbevölkerung verfügten über 85 % des globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP),
* die Bodenqualität (40 % der Ackerflächen würden übernutzt),
* die Überfischung (75 % der Fischbestände seien bereits abgefischt) und wie bereits 1972, daß
* die Erschöpfung fossiler Rohstoffe in wenigen Jahrzehnten bevorstehe.
Die Autoren nehmen an, dass die Kapazität der Erde, Rohstoffe zur Verfügung zu stellen und Schadstoffe zu absorbieren (siehe ökologischer Fußabdruck) bereits im Jahr 1980 überschritten worden sei und weiterhin überschritten werde (im Jahr 2004 schon um ca. 20 %). - grenzendeswachstums.de
- Buch: wachstumsluege.de