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AGUS Markgräflerland e.V.
 
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"A developed country is not a place where the poor have cars. It's where the rich use public transportation"
(Gustavo Petro, Bürgermeister von Bogotá, 2012)
"Entwicklung ist nicht, dass Arme Autos haben, sondern, dass Reiche den ├ľPNV benutzen"
-> zukunft-mobilitaet.net

AUSGEWÄHLTER ARTIKEL


Bericht vom "Arbeitstreffen ├ľPNV"
Fahrgastbeirat S├╝d & AGUS, 6.6.2011:

Ca. 30 Teilnehmende aus der gesamten Region, darunter die Gesch├Ąftsf├╝hrer der beiden Busunternehmen Will & SWEG, Herren Heck & Behringer, mehrere Stadt- & Kreisr├Ąte aller Fraktionen, B├╝rgermeister M├╝llheim Rene Lohs; zus├Ątzlich zahlreiche Interessensbekundungen aus Gemeinden der Region f├╝r einen Bericht ├╝ber das Treffen.
Ziel des Arbeitstreffens war es, sich gemeinsame Standpunkte zu erarbeiten & zu versuchen, sie in die Realit├Ąt umzusetzen.

Konzepte f├╝r ein verbessertes ├ľPNV-Angebot im Markgr├Ąflerlan

Dieser erste TOP war der am l├Ąngsten, intensivsten & leidenschaftlichsten diskutierte Punkt am Abend. Dabei bestand ein von Herrn Bartsch vom Fahrgastbeirat ausformulierter Konsens: ein funktionierendes ├ľPNV-Angebot z├Ąhlt zur allgemeinen Daseinsf├╝rsorge (& ist nicht eine g├Ânnerhaft gew├Ąhrte Dienstleistung f├╝r die Bev├Âlkerung)
Grundkritik am bisherigen System: w├Ąhrend die Bahn heute weitgehend im Takt f├Ąhrt, ist dies bei den Buslinen nicht der Fall. Dabei gibt es im Verbundgebiet des RVF aus den letzten Jahren viele gute Beispiele f├╝r ein verbessertes, funktionierendes & gut angenommenes vertaktetes Buskonzept mit weiterhin steigenden Fahrgastzahlen: u. a. Elztal, Emmendingen, Breisach; in der March haben sich die betroffenen Unternehmen an einen Tisch gesetzt, - ihre Konzessionen in einen gemeinsamen Topf geworfen - nach einer L├Âsung gesucht & sie auch gefunden!
Im Raum M├╝llheim wird dieses Thema seit vielen, vielen Jahren oder genauer Jahrzehnten diskutiert, ohne neben Detailverbesserungen bisher zu einer befriedigenden L├Âsung gekommen zu sein

Chronologie:

Zuletzt stellte die AGUS 2007 auf einer Veranstaltung ein integriertes ├ľPNV-Konzept f├╝r das gesamte n├Ârdliche Markgr├Ąflerland vor, auch als unmissverst├Ąndliche Aufforderung an alle Verantwortlichen, endlich sich nach so vielen Jahren in dieser Frage zu bewegen & gegebenenfalls auch selbst praktikable L├Âsungen zu finden.

Das f├╝hrte schlie├člich dazu, dass im Sommer 2008 der RVF mit dem Fahrgastbeirat zusammen eine Fahrgastbefragung mit rund 1.200 Teilnehmenden am Bahnhof M├╝llheim durchf├╝hrte, um auf dieser Grundlage ein ausgeweitetes & vor allem anschlusssicheres Busangebot zu pr├╝fen.

2009 wurde in einer weiteren gemeinsamen Veranstaltung dieses Mal von AGUS & MIAU durch Stadtrat Kritzinger in Anwesenheit von Frau Koch als der verantwortlichen Gesch├Ąftsf├╝hrerin des RVF die Ergebnisse der Fahrgastbefragung vorgestellt & lebhaft von den zahlreichen Besuchern diskutiert. Allerdings war das Interesse von Mandatstr├Ągern damals sehr gering. Bis heute sind vom RVF die Ergebnisse noch in keinem gew├Ąhlten Gremium, insbesondere dem Stadtrat M├╝llheim, vorgestellt worden! Der Stadtrat M├╝llheim stellte zwar schlie├člich eine Rate von 20.000 ÔéČ in seinen Haushalt f├╝r ein zu erstellendes ├ľPNV-Gutachten ein, was aber bis heute nicht in Auftrag gegeben wurde & im aktuellen Haushalt auch nicht mehr vorgesehen ist.

2010 versandete die Diskussion weitgehend, weil sich nicht erkennen lie├č, wer f├╝r die Kosten der Ausweitung der Verkehre aufkommen will & wird.

Tats├Ąchlich liegen mehrere Konzepte oder Ideen vor:
die Grundidee von Fahrgastbeirat & AGUS in ihren jeweiligen Konzepten bei Unterschieden im Detail ist die Vertaktung der Buslinien und ihre Ausrichtung auf Anschl├╝sse an die Bahn (AGUS will dies insbesondere auch am Bahnhof Heitersheim) mit einer Aufwertung der beiden Ringlinien Nord (261) und S├╝d (264) bzw. einer daf├╝r angepassten Linienf├╝hrung. Beiden Konzepten gemeinsam ist auch die Schaffung von sog. «Busknoten», so in Staufen, Bad Krozingen, Heitersheim, M├╝llheim, Neuenburg, Schliengen.

Die AGUS w├Ąre 2007 angesichts der schwierigen Finanzlage der ├Âffentlichen Haushalte auch schon zufrieden gewesen, wenn ohne generelle Ausweitung der gefahrenen Buskilometer die bisherigen Fahrleistungen zeitlich anders verteilt worden w├Ąren und somit Parallelfahrten deutlich reduziert und Bedienungsl├╝cken geschlossen worden w├Ąren. Doch die betroffenen Busunternehmen machten diesbez├╝glich keinen Vorschlag und verwiesen generell darauf, dass sie Mehrverkehre gerne fahren w├╝rden, wenn sie entsprechend abgegolten werden.

Das f├╝hrt u.a. aktuell auch dazu, dass seit Jahren unver├Ąndert mitten im abendlichen Berufsverkehr der RE aus Freiburg in M├╝llheim um 17.35 h keinen Anschluss in die Stadt hat, obwohl regelm├Ą├čig mehrere hundert Menschen diesen Zug nutzen !!! Gerade dieser Zug wurde lange und heftig von mehreren Besuchern der Veranstaltung diskutiert !

Auch wurden die unzureichenden Verbindungen an den Wochenenden kritisiert und die fehlenden Abendanschl├╝sse auch in der Woche.

Die in Bad Krozingen, Heitersheim und M├╝llheim chronische Parkplatznot an den Bahnh├Âfen trotz wiederholter und teurer Erweiterungen hat ihre Ursachen gerade auch in mangelnden Busanbindungen, denn wer mit dem Auto zum Bahnhof auf den Zug f├Ąhrt, ist doch bereit, den ├ľPNV zu nutzen, und w├╝rde dies auch auf dem Weg zum Bahnhof tun, wenn es befriedigende Anschl├╝sse g├Ąbe. Buggingen ist daf├╝r ein besonders krasses Beispiel. Es halten in Buggingen zu wenig Z├╝ge und auch zu unregelm├Ą├čig, sodass zahlreiche Bugginger auf den Bahnhof Heitersheim ausweichen und diesen per PKW ansteuern.

In M├╝llheim hat die AGENDA - Gruppe ein eigenes Stadtbuskonzept entwickelt. Es lehnt sich an den B├╝rgerbus von Bad Krozingen an. Herr Stadtrat Nutsch (FW) von der Gruppe stellte dies vor; Herr Heinz vom Fahrgastbeirat referierte sp├Ąter ├╝ber das 5-j├Ąhrige Jubil├Ąum der Krozinger. Unter Altb├╝rgermeister S├Ąnger wurde Ende der 90-iger Jahre schon einmal ein Stadtbussystem f├╝r die Kernstadt M├╝llheim eingef├╝hrt und mit 50.000 ÔéČ j├Ąhrlich bezuschusst, aber unter seinem Nachfolger aus Kostengr├╝nden vom Gemeinderat M├╝llheim wieder abgeschafft.

Sicher haben auch der Verkehrsverbund, die Busunternehmer, politische Gruppen und Parteien Ideen, Vorschl├Ąge oder gar fertige Konzepte, denen alle eins gemeinsam ist, n├Ąmlich dass sie Geld kosten, das bis jetzt niemand ausgeben kann oder will.

Kritisiert wurde insgesamt die weitverbreiteten engen ├Ârtlichen oder betrieblichen Sichtweisen («Kirchturmpolitik») und die Zersplitterung in mehrere Tarifgebiete (RVF, RVL, auch Basel und Elsass), die L├Âsungen erschweren.

Die beiden anwesenden Busunternehmen betonten nochmals gemeinsam, dass sie bereit sind, Leistungen zu fahren, wenn sie abgegolten w├╝rden. Aus ihrer Sicht w├Ąre ein durchg├Ąngiger Halbstundentakt auf allen Linien nach dem Schweizer Vorbild ideal und w├╝rde auch viele Anschlussprobleme l├Âsen oder zumindest deutlich entsch├Ąrfen.

Diese sogenannte «gro├če L├Âsung» fand nat├╝rlich an diesem Abend gro├če Zustimmung, und der Vorschlag von Herrn Schulz Tavares (AGUS), zuk├╝nftig «zweigleisig» zu fahren, n├Ąmlich auf die «gro├če L├Âsung» hin zu arbeiten, aber auch weiterhin im Kleinen nach Verbesserungen zu suchen, ohne weitere Gegenrede schlie├člich angenommen.

Die Diskussion fokusierte sich schlie├člich darauf, dass die Stadt M├╝llheim bzw. der Gemeindeverwaltungsverband M├╝llheim/Badenweiler es der Nachbarstadt Neuenburg gleichtun sollte. Neuenburg gibt jedes Jahr 140.000 ÔéČ aus f├╝r seinen Stadtbus. Das Haushaltsvolumen der Stadt M├╝llheim betr├Ągt derzeit fast 50.000.000 ÔéČ im Jahr, also das 300-fache. Stadt- und Kreisrat Dr. Richter (Gr├╝ne) forderte mit Nachtrag das Engagement der Stadt M├╝llheim ein. Von der Diskussionsleitung wurden abschlie├čend alle M├╝llheimer Stadtr├Ąte, insbesondere aber die beiden Stadtr├Ąte der M├╝llheimer Mehrheitsfraktionen im Stadtrat, Dr.H├Âck (CDU) und Nutsch (FW), aufgefordert, in ihren Fraktionen daf├╝r zu werben.

Konsens bestand darin, zeitnah einen runden Tisch zu dem Thema einzurichten, um L├Âsungen vorzubereiten: BM Dr.Lohs erkl├Ąrte sich bereit, dies tun zu wollen und dazu auch den «Korridormanager» des RVF, Herrn Sedelmeier aus Hartheim von der Firma Rast hinzuzuziehen.

TOP 2: Ausbau der Bahnstrecke M├╝llheim - Neuenburg - Mulhouse
Zun├Ąchst wurde gew├╝rdigt, dass die Reaktivierung der Bahnstrecke nach Neuenburg nach hartem Ringen seit den 80-iger Jahren (!) endlich Realit├Ąt geworden ist. Es ist die gr├Â├čte Verbesserung der letzten Jahrzehnte in der Region. Dennoch ist sie aktuell noch unbefriedigend, weil die Z├╝ge zu unregelm├Ą├čig fahren.

Im ├╝bern├Ąchsten Fahrplanwechsel im Dezember 2012 sollen 6 Zugpaare im Regionalverkehr zwischen Freiburg und Mulhouse verkehren. Zus├Ątzlich sollen TGV fahren, von Freiburg ├╝ber Mulhouse nach Lyon bzw. Paris, vielleicht zun├Ąchst mit 2 Zugpaaren am Tag. Dies berichtete Herr Friedrich (FNAUT, franz├Âsischer Fahrgastverband) aus dem Elsass. Ohne TGV - so meinte er - sei zu bef├╝rchten, dass die Strecke nicht ausreichend ert├╝chtigt w├╝rde und damit auch der geplante Regionalverkehr behindert w├╝rde. ( Zur Erinnerung: Herr Friedrich hat 1999 an der zweisprachigen Reaktivierungs-Brosch├╝re «M├╝llheim - Mulhouse, eine Linie mit Zukunft» mitgearbeitet).

Inwieweit auf deutscher Seite ein Planfeststellungsverfahren erforderlich ist, war nicht abschlie├čend zu kl├Ąren und sorgte f├╝r Irritation, zumal das eine mehrj├Ąhrige Verz├Âgerung des Ausbaus mit sich br├Ąchte.

Herr Schulz Tavares berichtete erg├Ąnzend ├╝ber den Fortgang der Bauarbeiten auf beiden Seiten des Rhein: erfolgte Gleissanierung von jeweils einem Durchfahrtsgleis in Neuenburg und Bantzenheim, jeweils neue Ausfahrsignale Richtung Rhein/Grenze in beiden Bahnh├Âfen, deutliche Gleiserweiterung im Anschlussgleisfeld von Bantzenheim zum Industriegebiet am Rhein.

Eine Modernisierung der Weichen steht jeweils noch aus.

Kreis- und Stadtr├Ątin Dora Pfeiffer-Suger (Gr├╝ne) kritisierte die aktuellen unzureichenden Busverbindungen nach Mulhouse und ihre mangelnde Anschlusssicherheit.

Im Sommer verkehrt an Sonntagen diesmal nicht der «Blauwal» zwischen M├╝llheim und Mulhouse, wahrscheinlich wegen des weitergehenden Streckenausbaus.

├ťber die Diskussion zu TOP 3: ├ťbertragbarkeit des Stadtbussystems von Bad Krozingen auf M├╝llheim
wurde schon unter TOP 1 berichtet.
TOP 4: Verschiedenes
Konus- G├Ąstekarte: Bad Krozingen und Badenweiler sind endlich beigetreten, aber andere Orte nach wie vor nicht, insbesondere Neuenburg mit sehr vielen ├ťbernachtungen und M├╝llheim als anerkannter Luftkurort. Laut BM Dr.Lohs w├Ąre dazu eine Erhebung einer Kurtaxe notwendig, von der ca. 50 Cent pro ├ťbernachtung an das Konus-System abgef├╝hrt werden m├╝ssten, ein Betrag, der von den Anwesenden generell als zumutbar empfunden wurde. Au├čerdem w├╝rde dadurch die «Meldeehrlichkeit» enorm gesteigert. Viele G├Ąste verlangten inzwischen regelrecht nach der Konus-Karte.

Blauen-Bus : Seit diesem Sommer gibt es an Sonntagen 3 Buspaare von (Basel - ) Kandern ├╝ber Marzell auf den Blauen einschlie├člich Fahrradbef├Ârderung. Dies wirft nat├╝rlich sofort die Frage auf, warum dies von (Freiburg - M├╝llheim - ) Badenweiler aus nicht auch hier m├Âglich ist. Von der SWEG wurden die Mehrkosten daf├╝r als relativ hoch eingesch├Ątzt.

Bahnsteige und Barrierefreiheit: Eine l├Ąngere Diskussion setzte dann ein ├╝ber Barrierefreiheit im ├Ârtlichen ├ľPNV, in den Bussen und insbesondere ├╝ber die fehlende am Bahnhof M├╝llheim. Frau Pfeiffer-Suger erkl├Ąrte die Zust├Ąndigkeiten, die zu beachtenden Notwendigkeiten und die Ursache f├╝r die hohen Kosten. W├Ąhrend in Schliengen jetzt wohl doch der Aufzug am Bahnsteig eingebaut wird, zeichnet sich in M├╝llheim erst eine L├Âsung ab, wenn das 3./4. Gleis gebaut wird, was eine jahrelange Fortsetzung einer gro├čen Zumutung bedeutet.

Anzeigetafel: Am Busbahnhof Emmendingen gibt es seit rund einem Jahr im Freien eine recht gro├če elektronische Anzeigetafel f├╝r Busse. Herr Heck von der Firma Will erkl├Ąrt, dass auch seine Fahrplanaush├Ąnge zuk├╝nftig auf DIN A 3 Papier umgestellt werden und am Bahnhof M├╝llheim eine gemeinsamer Abfahrtsplan aller Busverkehre aufgeh├Ąngt werden soll. Dar├╝ber hinaus regt der Fahrgastbeirat an, dass die elektronische dynamische Anzeige an den Bahnsteigen der Bahn auch parallel dazu installiert wird an den Busbahnsteigen an allen Busknoten, sodass die Busfahrer flexibel reagieren k├Ânnen auf eventuelle Versp├Ątungen. Dies w├╝rde die Anschlusssicherung erheblich verbessern.

Weitere Einzelpunkte aus dem Publikum: Es werden moniert:
- im B├╝rgerheft der Stadt M├╝llheim fehlt im Liniennetzplan die Anbindung der Teilorte und die Bahnverbindung nach Neuenburg;
- die ├ľffnungszeiten des Bahnhofs M├╝llheim sollen verl├Ąngert werden;
- die «Linie 4» von M├╝llheim ├╝ber Neuenburg nach Kandern ist in keinem Fahrplan und dies seit Jahren aufgef├╝hrt.

TOP 5: Planungen der Bahn zum 3./4. Gleis im Markgr├Ąflerland:
Hier wurde von Herrn Heinz vom Fahrgastbeirat ├╝ber das Bahnungl├╝ck in M├╝llheim referiert und ├╝ber den Sachstand der Neubau - Planungen einschlie├člich der Positionen von IG Bohr und MUT, deren Mitglied er auch ist. Es wird allgemein bef├╝rchtet, dass es zu jahrelangen Verz├Âgerungen kommt. Die Konsequenzen aus dem Zugungl├╝ck werden auch auf die Neubauplanungen durchschlagen. Die Aussprache ergab angesichts der fortgeschrittenen Zeit und der einsetzenden Diskussionsm├╝digkeit nicht mehr die Erarbeitung einer gemeinsamen Argumentation.

Schlie├člich wurde beschlossen, «am Ball» zu bleiben und die Zusammenarbeit und ├ľffentlichkeitsarbeit von AGUS und Fahrgastbeirat fortzusetzen und insbesondere den geplanten runden Tische bei der Stadt M├╝llheim bzw. dem Gemeindeverwaltungsverband als neue und gro├če Chance f├╝r ein verbessertes ├ľPNV-Angebot zu nutzen.

Herr Bartsch bedankte sich f├╝r Fahrgastbeirat und AGUS bei allen Teilnehmern f├╝r ihr Kommen, ihr Ausharren und ihre Wortmeldungen.

Wir bitten um Verst├Ąndnis, dass angesichts der gro├čen F├╝lle von Argumenten und Beitr├Ągen an diesem Abend es nicht m├Âglich ist, jedes Detail im Bericht niederzuschreiben, obwohl gerade im Detail oft die W├╝rze der Sache liegt.

Detlef Schulz Tavares, Bruno Bartsch
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