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Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz e.V. Schriftgrösse: klein / normal / gross

Ohne Wasser kein Leben - 'Abwasser' ist Rohstoff!

Film:
bottledlifefilm.com: 'Die Wahrheit ĂŒber NestlĂ©s GeschĂ€fte mit dem Wasser'

* 5gyres.org: More Ocean. Less Plastic.
* worldoceanreview.com: '... die Öffentlichkeit fĂŒr meereswissenschaftliche ZusammenhĂ€nge sensibilisieren, ... zu einem wirkungsvolleren Meeresschutz beitragen ...'
* soulbottles.com: u. a. '10 Mythen ĂŒber Wasser'

Neu seit April 2015, bgr.bund.de, Bundesanstalt fĂŒr Geowissenschaften & Rohstoffe: Global groundwater maps/Grundwasser-Weltkarte

* www4.um.baden-wuerttemberg.de, Ministerium fĂŒr Umwelt, Klima & Energiewirtschaft Baden-WĂŒrttemberg: EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

* wbw-fortbildung.net: WBW Fortbildungsgesellschaft fĂŒr GewĂ€sserentwicklung mbh
* wsa-fr.wsv.de: Wasser- & Schifffahrtsamt Freiburg

* aoew.de: Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft/AöW e.V.
* dafv.de, Deutscher Angelfischerverband e. V.: Fisch des Jahres
- Flusslandschaft des Jahres
* eea.europa.eu: Index WasserqualitÀt europÀischer BadegewÀsser
* Jan 014: landtag-bw.de: Gesetz zur Neuordnung des Wasserrechts in Baden-WĂŒrttemberg
* regiowasser.ak-wasser.de: Regiowasser eV, Freiburg
* rivernet.org: European Rivers Network/ERN - EuropĂ€isches Informations- & Arbeitsnetzwerk fĂŒr den Schutz der FlĂŒsse & ein nachhaltiges Wassermanagement
- EuropÀischer Flussbadetag
* rheines-wasser.eu
* tuev-sued.de: 'Urbane Zukunft - Neue Perspektiven fĂŒr die Stadt' - Wasser fĂŒr die Gemeinschaft: Manila & Singapur demonstrieren, wie modernes Wassermanagement funktionieren kann (#5, S.24)
* vdg-online.de: Deutsche Vereinigung GewÀsserschutz e.V.
* worldwaterweek.org: Weltwasserwoche des Stockholm International Water Institute/SIWI

2017,
22.3.: Zu wenig Wasser fĂŒr Millionen Kinder
- 663 Millionen Menschen ohne sauberes Wasser
20.3., SEEN WELTWEIT: insgesamt flacher als gedacht
4.3., ALPEN: Schneemangel fĂŒhrt zu Problemen
7.2., SÜDSPANIEN/KLIMAWANDEL: Trockene Felder, sterbende GĂ€rten
6.2., SÜDWESTDEUTSCHLAND: Tiefster Grundwasserpegel seit mehr als 100 Jahren
3.2.: Der lange Weg zum neuen DĂŒngegesetz
19.1., MÜNSTERTAL: Wasser ist derzeit so knapp wie im Sommer
8.1.: Am Oberrhein gefÀhrdet zu viel Nitrat das Trinkwasser
-> lubw.baden-wuerttemberg.de: GrundwasserĂŒberwachungsprogramm - Ergebnisse der Beprobung 2015/Kurzbericht
7.1.: Niedriger Pegel erschwert Rheinschiffern die Arbeit
5.1.: Mitteleuropa ist trockengelegt
- Der Kopf muss aus dem Sand

2016,
27.12., LEIPZIG: 's Weg zu sauberem Trinkwasser (mit Öko-Landwirtschaft!)
10.11.: Woher die hohe Nitratbelastung des Grundwassers in der Rheinebene kommt
8.11.: EU verklagt die Bundesrepublik [wg. zu hoher Nitratbelastungen des Grundwassers]
29.10., STRASSBURG: entdeckt den Wasserweg neu
26.10., IRAN: Raubbau am Wasser raubt Lebensgrundlage
8.10., INDIEN/GANGES: Der heilige Fluss stinkt zum Himmel
- EUROPA/RHEIN, AUSSTELLUNG BONN: Alles im Fluss
18.9., NORDSEE: Meereswaschmaschine in Not
5.7., BERLIN: Ralf Steeg & sein Kampf fĂŒr eine saubere Spree
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'Oberrhein-Aquifer'?

Bild AKW Fessenheim: mitten auf dem Aquifer (Bild: Wikipedia.de)Das "FossĂ© rhĂ©nan" (F), auf dem wir hier leben, und aus dem wir trinken, ist der grĂ¶ĂŸte Grundwasserleiter Europas! Er hat ein Ă€hnliches Volumen wie der Bodensee, ist aber einer der kleinsten weltweit:


de.wikipedia.org: 'Grundwasserleiter' > 3.: Weltweiter Vergleich großer Aquifere

AbwÀrme im Rhein? Atomkraftwerk Fessenheim!

Bild Aus einem Artikel des Regiowasser e.V.:
" ... Im Mittel wird die Temperatur des Rheins von einem Kraftwerk wie dem AKW Fessenheim bis zu zwei Grad Celsius erwĂ€rmt. Es ist das einzige Kraftwerk am Rhein, dass ohne KĂŒhlturm betrieben wird."
» mehr lesen ...

WASSER? In BĂŒrgerInnenhand!

12.9.013, NEUER FILM: 'Bottled Life' ('In Flaschen abgefĂŒlltes Leben') - NestlĂ©s GeschĂ€fte mit dem Wasser/ bottledlifefilm.com: "... "Je mehr ich nachgedacht habe, was ist eigentlich der einzige wichtigste Faktor, dass eine Firma noch einmal 140 Jahre besteht, bin ich ganz klar aufs Wasser gekommen", sagt Peter Brabeck, Chef des weltweit grĂ¶ĂŸten Nahrungsmittelkonzerns NestlĂ©...": dradio.de/dlf: Filmkritik(am Schluss)
11.9.: Erstes erfolgreiches europĂ€isches BĂŒrgerbegehren mit 2 Mio.(!) Unterschriften:
right2water.eu: WASSER IST EIN MENSCHENRECHT!
- ec.europa.eu: Abgeschlossene Initiativen[ > Antwort der Kommission & Folgemaßnahmen
dradio.de/dlf: Berliner Wasser zurĂŒck in BĂŒrgerhand - Streit um Preissenkungen: '... Gewinngarantien fĂŒr die privaten EigentĂŒmer hatten das Berliner Wasser zum teuersten in Deutschland gemacht. ... jetzt soll der RĂŒckkauf erneut von den Wasserkunden und Wasserkundinnen bezahlt werden und von den BeschĂ€ftigten im Unternehmen. Das ist absolut unsozial und unakzeptabel. ...'
2010: Water makes Money ('Wasser bringt Geld'): "Dokumentarfilm von Leslie Franke und Herdolor Lorenz aus dem Jahr 2010. Er kritisiert das Modell des Public Private Partnership (PPP) - watermakesmoney.com
Unser Partner regiowasser.ak-wasser.de in Freiburg (Arbeitskreis Wasser des Bundesverband BĂŒrgerinitiativen Umweltschutz)


Globale Herausforderung Wasserknappheit

15.2.016: Ein vielleicht unterschÀtztes Problem

-> Bei der alljĂ€hrlich stattfindenden Weltwasserwoche in Stockholm diskutieren Experten ĂŒber mögliche Lösungen
-> worldwaterweek.org
--> Weltwasserforum
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Bild 1./26.6.015, AGUS-AUSSTELLUNG Foyer Rathaus MÜLLHEIM:
'Heiliges Wasser - Wasser in den Re(li)gionen der Welt'
->, 2.6.: Alles im Fluss
'Wasser ist Leben, Wasser hat Leben, Wasser macht Leben'!
'Wasser ist Macht, Wasser hat Macht'


-> 12. JULI: 'BIG JUMP' - EUROPÄISCHER FLUSSBADETAG!
-> rivernet.org

UNO: 'Wasser ist ein Menschenrecht'!
EU: Privatisierung der Trinkwasserversorgung?

22.6.013: Keine Privatisierung der Trinkwasserversorgung - Ein Erfolg!
31.1.: Schwieriger Wasserschutz
24.1.: Der Kampf ums Wasser
-> EuropĂ€isches BĂŒrgerbegehren 'Wasser & SanitĂ€re Grundversorgung sind ein Menschenrecht' von right2water.eu/de
-> verdi.de: Kampagnenseite

Trinkwasserversorgung? PrÀventives Risikomanagement!

Im Verbundprojekt primat.tv: PrÀventives Risikomanagement in der Trinkwasserversorgung befassen sich 18 Partner aus Wasserversorgung, Industrie, Wissenschaft und Verbraucherinitiativen mit der Entwicklung einer ganzheitlichen, prozessorientierten Risikobetrachtung von Spurenstoffen und Krankheitserregern aus Sicht der Trinkwasserversorgung. Danke!

'Durch den Magen direkt ins Abwasser'?

BBU-Wasserrundbrief 1014, 5.5.013: '50 % der Pharmawirkstoffe sind potenziell gewÀsserschÀdigend - Es werden in knapp 30.000 PrÀparaten ca. 3.000 verschiedene Substanzen verwendet - Davon werden lt. Umweltbundesamt etwa die HÀlfte als möglicherweise umweltbeeinflussend eingeschÀtzt'
27.12.012: MedikamentenrĂŒckstĂ€nde im Abwasser werden immer mehr zum Problem
* riskwa.de: Risikomanagement von neuen Schadstoffen & Krankheitserregern im Wasserkreislauf
15.12.012, akwasser.de, BBU-Wasserrundbrief 1003: Das seit einem Jahrhundert bewĂ€hrte Konzept der Keimuntersuchung bei Trinkwasser erweist sich angesichts neuer mikrobiologischer Erkenntnisse & Vorsorgestrategien zunehmend als unzureichend ... mehr und mehr rĂŒckt die Untersuchung der RohwasserqualitĂ€t in den Blickpunkt ... Kontraproduktiv: Kostendruck auf Wasserversorger z. B. durch rigides Vorgehen von KartellĂ€mtern ...' - '... ERST, WENN MAN IM WASSEREINZUGSGEBIET KEINE MÖGLICHKEITEN MEHR HAT, MUSS MAN AN DIE AUFBEREITUNG RAN ...'
6.4.011, swissinfo.ch (aus: "BBU-Wasserrundbriefe, 999, 7.12.012): 'Antibiotika-Resistenz im Genfersee nimmt zu': Studie der 'Eidgenössischen Anstalt fĂŒr Wasserversorgung, Abwasserreinigung & GewĂ€sserschutz'/EAWAG am Genfersee bei Lausanne: TĂ€glich werden 90.000 Kubikmeter Abwasser aus der KlĂ€ranlage (einschließlich ebenfalls gereinigter KrankenhausabwĂ€sser) in die Bucht von Vidy geleitet, rund 700 Meter vom Ufer entfernt in eine Tiefe von 30 Metern: 'Gerade die gefĂ€hrlichsten Keime, solche mit Mehrfach-Resistenzen scheinen die Abwasserbehandlung nicht nur zu ĂŒberstehen, sondern von ihr sogar gefördert zu werden' ... 'auf lange Sicht (sei) ein Risiko-Potential nicht auszuschließen, wenn dauerhaft Mehrfach-Resistenzen in der aquatischen Umwelt abgelagert & dort via Gentransfer weitergegeben wĂŒrden. Denkbar sei, dass sich Resistenzgene ĂŒber kurz oder lang auch auf Krankheitserreger ĂŒbertragen könnten. Die Belastung des Genfersees mit Keimen, die Mehrfachresistenzen aufweisen, sei nach EinschĂ€tzung der EAWAG-Wissenschaftler kein Einzelfall.'
Report Mainz, 27.3.012, swr.de/report: 'Alte Menschen in Heimen bekommen zu viele & falsche Medikamente'
-> "Priscus- bzw. Beers-Liste"
--> Im April 2011 wurde in den Niederlanden das erste Krankenhaus eröffnet, in dem das Konzept Pharmafilter angewandt wird. Dabei werden Hygieneprodukte (Urinflaschen, Bettpfannen, Teller, Besteck) aus Biokunststoff eingesetzt , die zum einen dazu beitragen sollen, die LogistikvorgĂ€nge im Krankenhaus weiter zu optimieren. Zum anderen sollen damit aber auch mit Pharmawirkstoffen hochbelastete KrankenhausabwĂ€sser einer speziellen Behandlung zugefĂŒhrt werden: pharmafilter.nl
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22.9.013: Schmerzmittel im Trinkwasser: " ... Mehr als 30.000 Tonnen Medikamente werden jĂ€hrlich in Deutschland verteilt. Tendenz steigend. ... JĂ€hrlich gelangen Hunderte Tonnen in GewĂ€sser, Böden und zum Teil ins Grundwasser. In Berlin und einigen anderen deutschen StĂ€dten wurden Arzneiwirkstoffe sogar im Trinkwasser gefunden. ...wĂ€hrend eine vierte Reinigungsstufe in der Schweiz fĂŒr alle grĂ¶ĂŸeren KlĂ€ranlagen politisch beschlossene Sache ist, zögert man in Deutschland wegen der Kosten. ... VERSCHLEPPUNG VON ANTIBIOTIKA ÜBER STALLSTÄUBE ..."
6.7., SPANIEN: Weil Landwirte illegal Brunnen schlagen, drohen die sĂŒdspanischen Sumpfgebiete auszutrocknen
4.11.012: Nitrat im Trinkwasser? Ökologischer Landbau! - Die Wasserwerke MĂŒnchen fördern den ökologischen Landbau zur Verbesserung ihres Trinkwassers: swm.de

Virtuelles Wasser ? Realer Verbrauch!

Bild Bild: waterfootprint.orgIn einer Tasse Kaffee stecken 140 Liter Wasser, in einem Kilogramm Rindfleisch dessen 15.000!
Artikel ĂŒber die Bilanzierung virtuellen Wassers auf wikipedia.org: "Zieht man die Bilanz des virtuellen Wassers, verbraucht jedEr DeutschEr rund 4.000 bis 5.000 Liter Wasser" pro Tag.
* Ein persönlicher Wasser-Fußabdruck-Rechner hier (waterfootprint.org; englisch)
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